Aprikosengarten Aprikosengarten - Naturheilpraxis für chinesiche Medizin und ganzheitliche Medizin  
Heilpraktiker Thomas Hartz von Zacharewicz   
Akupunktur | Chinesische Heilkräuter | TCM   
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Chinesische Medizin in Hamburg

Übersicht Behandlung mit Traditioneller Chinesischer Medizin



Termindauer

Die Erstanamnese oder Neuaufnahme dauert ca. 2 bis 2,5 Stunden und ist nach Absprache zwischen 8 und 16 Uhr möglich.

Eine Folgebehandlung dauert zwischen 45 und 90 Minuten und ist nach Absprache zwischen 8 und 17 Uhr möglich.

Kosten

Die Erstanamnese kostet 125,- €.

Die Folgebehandlungen kosten je nach Zeit und Aufwand zwischen 50,- und 84,- €.

Die Behandlungen werden nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) abgerechnet. Für Privat- und Zusatzversicherte ergibt sich hieraus - je nach eigenem Versicherungstarif - eine Erstattungsfähigkeit der Leistungen.



Eine Behandlung ist immer individuell für jeden Menschen und seine Erkrankungen. Ich verwende viele Techniken der Chinesischen Medizin und behandle Sie dabei ganzheitlich als Menschen und nicht als Laborbefund, Röntgenbild oder Diagnose.
Die angewandten Methoden sind unter anderem Akupunktur, Moxibustion, Chinesische Kräutermedizin und Qi Gong.

Der erste Termin beginnt in der Regel damit das Sie von Ihrem Hauptanliegen, allem was so zwischen Kopf und Fuß / Himmel und Erde los ist und sich selbst erzählen.
Jetzt folgen meistens Fragen meinerseits und die Diagnose durch Puls und Zunge.
Direkt im Anschluss behandle ich Sie mit den passenden Methoden noch beim ersten Termin.

Im Huang Di Nei Jing, einem 2000 Jahre alten Buch über Chinesische Medizin, steht eine Erkrankung die einen Tag besteht braucht 3 Behandlungen und eine Erkrankung die eine Woche besteht braucht 10. Das bedeutet für Jahrzehnte chronisch kranke Patienten, das die Behandlung oft länger dauert. Glücklicherweise ist das Wesen der Akupunktur aber so, das sofort spürbare Effekte entstehen und das Leiden lindern.

Bis vor 100 Jahren wurden alle Krankheiten in China mit Chinesischer Medizin behandelt. Natürlich hat auch Chinesische Medizin Ihre Stärken und Schwächen.
Besonders bekannt ist die Akupunktur zur Schmerztherapie bei allen möglichen Krankheiten des Bewegungsapparats. Sie wird auch bei vielen anderen Krankheiten und Problemen angewandt, zum Beispiel bei Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Frauenkrankheiten wie eine schmerzhafte Monatsblutung, Kinderproblemen wie chronischer Verstopfung, Infekthäutigkeit oder dem Bettnässen. Auch akute Krankheiten, besonders wenn Sie sich ständig wiederholen, sind gut geeignet für eine Behandlung mit Chinesischer Medizin. Sogar starke Gefühle wie Liebeskummer oder andauernde Trauer finden Hilfe in der TCM. Natürlich kann eine Behandlung auch begleitend zur schulmedizinischen Behandlung stattfinden, zum Beispiel um die Nebenwirkungen der Strahlen- und Chemotherapie zu erleichtern.



Akupunktur

TCM bedeutet im Westen meist Akupunktur. Durch das Setzen von Nadeln auf dem Körper wird die Selbstheilungskraft des Menschen stimuliert. Im Biao You Fu, dem Strom aus dem Dunkeln, heißt es: "Die Funktion von Akupunktur ist bekannt, und die Wirkung ist mysteriös." Natürlich hat Akupunktur etwas mit Nadeln zu tun. Im Gelben Kaiser, dem Huang Di Nei Jing heißt es: "Die Nadel ist die Verlängerung der Hand und die Hand die Verlängerung des Geistes."
Und das ist Akupunktur: Eine energetische Medizin, mit der durch Nadeln sanfte Impulse für die Heilung im Kanalsystem der Hauptleitbahnen des Menschen gesetzt werden, die der Behandelte auf jeder Ebene seiner Existenz spüren kann.
De Qi heißt dieses Nadelphänomen in China, eine nicht auf einer Ebene der Existenz spürbare Akupunktur ist wirkungslos und mangelnde Kunst.

Moxibustion

In der Chinesischen Medizin (TCM) bedeutet Moxibustion das Verbrennen von Beifuß zur Anregung der Selbstheilungskräfte des Menschen. Das Moxakraut wird in Form von kleinen oder größeren Kegeln auf der Haut verbrannt, oder als Zigarre gerollt zur größeren Erwärmung über der Haut benutzt.
Moxibustion ist ein Yin - Yang - Äquivalent zur Akupunktur und wird im gleichen Atemzug mit der Nadel genannt. Beide Verfahren haben den gleichen Stellenwert und werden je nach nötiger Behandlungsstrategie im gleichen System angewandt.
In einer Praxis mit Chinesischer Medizin wird es deshalb zwangläufig nach Moxa riechen.

Schröpfen

Das Schröpfen ist in fast jeder Naturheilkunde dieser Welt zu finden.
Mit etwas Feuer wird in einem Glas ein Vakuum erzeugt, das dann die Haut ansaugt. Diese Therapie ist eine starke Reflexzonentherapie, die stärken und ausleiten kann.

Kräuterheilkunde

In der Chinesischen Kräuterheilkunde (Zhong Yao) wurden im ersten Buch, dem Ben Cao Gang Mu über die Heilpflanzen, die Arzneien in drei Klassen eingeteilt:
Die höchste Klasse nährt die Bestimmung eines Menschen, die 2. Klasse verlängert das Leben und beugt Krankheiten vor und nur die unterste Klasse der Arzneien dient dem Behandeln von Krankheiten.
Die Rezepturen werden wie in der Akupunktur im Idealfall individualisiert verabreicht.
Die Rezepte können als Tee, Pulver, Pille und neuerdings auch als Konzentrat eingenommen werden.

Pulsdiagnose

In der Pulsdiagnose wird der Puls eines Menschen an beiden Handgelenken auf je drei Positionen in bis zu sechs Ebenen unterschieden. Im Mai Jing, dem Klassiker der Pulsdiagnose wurden 29 Qualitäten des Pulses unterschieden und interpretiert.
Jede Position und Ebene hat dabei ihre spezielle Bedeutung.
Ohne die Pulsdiagnose ist eine Behandlung mit Akupunktur eher symptomatisches Nadelsetzen als eine energetische, ganzheitliche Behandlung.

Zungendiagnose

Die Zungendiagnose betrachtet die Form und Farbe des Zungenkörpers sowie die Farbe und Konsistenz des Belags.
Auch die Zungendiagnose ist eine unabdingliche diagnostische Maßnahme für eine Behandlung mit Chinesischer Medizin (TCM).
Das aus dem Ayurveda stammende und auch bei uns inzwischen beliebte Zungenschaben ist bei einer Behandlung mit TCM nicht angebracht.


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